Damen

Mit nicht viel Hoffnung fuhren die 6 Damen vom Tusem Essen am Sonntag (08.03.2015) Richtung Wuppertal.

Nachdem die letzten zwei Spiele Niederlagen waren, stellte man sich nun dem Tabellenzweiten, welcher im Hinspiel den deutlichen Sieg mit nach Hause nahm.

 

Schon beim Aufwärmen merkte Tusem die starke und zahlreiche Besetzung der Gegner.

Was konnten die Damen machen außer versuchen den Verlust so niedrig wie möglich zu halten?!

 

Im ersten Viertel konnte Tusem dem Tempo der Barmer Ladies folgen und lediglich mit drei Punkten Rückstand in die Viertelpause gehen. Dies war nur durch eine super Verteidigung seitens Essens möglich und dank eines Dreiers von Anna Hennlich. (Viertelstand - 14:11)

 

Voll motiviert ging es in das zweite Viertel. Die Damen von Tusem merkten schnell, dass die gegnerische Defense leicht zu überspielen war und trafen somit viele Körbe. Wuppertal hatte trotz Umstellung der Defense von Zone auf Manndeckung kritische Probleme, weshalb Tusem mit der Führung (24:31) in die Halbzeitpause ging.

 

Im dritten Viertel ging es für Tusem, trotz euphorischer Stimmung, leider nicht so weiter. Zu Beginn erkämpfte sich Barmen viele Chancen und so kamen sie eng an die Essener heran. Doch die Tusem -Damen ließen sich nicht beirren, blieben mit viel Spaß und Leidenschaft am Ball, sodass sie mit einer knappen Führung von 39:40 in die finale Spielzeit zogen.

 

Das Letzte Viertel war von vielen Emotionen der Wuppertaler geprägt. Sie spielten ein hartes Pressing, doch Tusem stellte sich der Herausforderung mit gewissem Geschick. Durch einen Dreier von Stefanie Buchholz zu Beginn des Viertels, konnte sich Tusem wieder leicht absetzen und war hochmotiviert dieses Spiel nun für sich zu entscheiden. Dies merkte man auch durch die kräftigen Motivations-Chants und gegenseitige Unterstützung innerhalb des Teams.

Die Führung konnte aufgrund einiger Fast Breaks beibehalten werden, obwohl die Wuppertaler zum Ende des Viertels noch einige Körbe trafen. Kurz vor Schluss wurde es bei den Wuppertalern hektisch, wodurch es den Damen von Tusem ermöglicht wurde den Abstand dank Freiwürfen zu halten.

Durch den großartigen Teamgeist, den die 6 Damen aus Essen mitbrachten, konnten sie am Ende das Spiel für sich entscheiden. (50:55)

 

(Nach Abpfiff freute sich das Team samt Coach Oliver Hirsch dann, als ob man gerade zum Champion gekrönt wurde.)

 

Anna Hennlich                    10 Punkte     (2:1)

Laure Vitalis                        19 Punkte     (7:3)

Vera Hirsch                          11 Punkte     (4:3)

Stefanie Buchholz              13 Punkte     (10:6)

Jessica Metzner                 2 Punkte

Darleen Schildknecht

01.06.2014 TUSEM - TSV Müllheim 58-37 (Kreispokal)

In der ersten Runde des Kreispokals konnten sowohl die Damen als auch die Herren des TUSEM in der heimischen Gustav-Heinmann-Gesamtschule Siege einfahren. Die Herren schlugen den TB Überruhr mit 50 : 41. Dabei führten die TUSEMer von Beginn an, konnten sich aber nie entscheidend absetzen. Im 3. und im letzten Viertel ließ man den Gegner zwar auf einen bzw. auf drei Punkte herankommen, was aber nur kurzzeitig für Spannung sorgte, da die TUSEM-Herren es dann jeweils verstanden, den Ball in Korbnähe zu bringen und „leichte“ Punkte am Brett zu erzielen.

Die Damen konnten gegen TSV Mülheim überzeugen und ziehen durch ein 58 : 37 in die zweite Rund ein. Die TUSEMerinnen hatten ebenfalls den besseren Start, lagen immer in Führung (Halbzeit 26 : 13) und bauten diese kontinuierlich aus. Am Ende fiel der Sieg gegen harmlose Mülheimerinnen in dieser Höhe verdient aus. Beste Werferin war Vera Hirsch mit 22 Punkten.

28.05.2013 TuSEM - Adler Frintrop 69:58 (Kreispokal)

Am 28.05.2013 war es soweit. Das Viertelfinalspiel des TuSem Essen Basketball stand vor der Tür und pünktlich um 20:00 Uhr eröffneten die Schiedsrichter das Spiel gegen DJK Adler Frintrop. Mit neu strukturierter Mannschaft, einem neuen Teamgeist und guten Trainingseinheiten startete der TuSem Essen ins Viertelfinale.

 

Als vorangegangenes Ereignis wurde der Halle im heimischen Hexenkessel in der vergangenen Woche ein kleines Geschenk gemacht und die neuen offiziellen Linien in den Boden gebrannt..... Aber nun zum Spiel.

 

Nach Sprungballeröffnung zeigte Rabea, dass auch wenn sie ihre Auszeit nicht mit Basketball genossen hat, trotzdem immer noch zur oberen Spitze gehört und verwandelte nach einem gekonnten Lauf die ersten Punkte des Pokalspiels. Nach kurzem Herantasten beider Gegner nahm das Spiel an Fahrt auf und wurde von beginn an sehr hitzig angegangen. Adler Frintrop versuchte von Anfang an Druck auszuüben und unsere Damen zu Fehlern zu zwingen doch mit größter Ruhe stellte sich die Heimmannschaft souverän dagegen und konnten so sogar einige Fouls raus holen und den Platz an der Linie einnehmen. 7 von 10 Freiwürfe zeigten auch dann dem Trainer erste positive Resonanzen aus den Trainingseinheiten und so konnte das erste Viertel mit 18:15 knapp für den Gastgeber entschieden werden. (1.Viertel 18 : 15 )

 

Der DJK Adler Frintrop trumpfte mit großen Spielerinnen auf, was es unseren Centern schwer machte in der Defense sowie in der Offense vernünftig agieren zu können. Doch entgegen den Erwartungen stürmten Lea und Irina in die No-Charging Zone und konnten viele schwere Rebounds für sich gewinnen und so einen schnellen Angriff (Fast Break) beziehungsweise eine neue 24-Sekunden Periode für den Essener TuSem gewinnen. Durch das teilweise aggressive Verteidigen der Adler Damenmannschaft erreichten sie schon in der 5. Minuten ihr fünftes Mannschaftsfoul und gingen ihre Angriffe nach einer Auszeit nicht mehr so hastig an. Nach dem offenen Schlagabtausch im 2. Viertel konnte die Heimmannschaft in Ruhe durchatmen und mit einem sehr geringen Vorsprung in die Halbzeitpause gehen. 34 : 29. (2.Viertel 16 : 14 )

 

 

Zur 2. Halbzeit meldete sich nicht nur der Kampfgeist unserer Damenmannschaft zurück sondern auch unser Fanblock begann lautstark jede Korb und Wurfaktion mitzufeiern und stimmten zahlreiche Lieder zur Motivation an.

Ein ruhiges 3. Viertel in den wieder einmal gute Kombinationsabläufe, Blöcke und Rebounds einen erhebliche Vorteil verschafft haben und auch wenn nicht viele der Aktionen ein erfolgreiches Ende fanden wurde das Viertel wieder knapp gewonnen und man ging etwas beruhigter ins letzte Viertel. 53 : 45 . (3. Viertel 19 : 16)

 

In der letzten Spielperiode mussten wir leider auf Irina verzichten, da sie mit 5 persönlichen Fouls nicht mehr am Spiel teilnehmen durfte. Doch ihre außergewöhnliche Leistung unterm Korb mit zahlreichen Rebounds und 14 Punkten hat sie einen großen Anteil ans Spiel beigesteuert und einfach an diesem Abend eine super Leistung abgerufen, die auch dem Trainer mit großen Stolz erfüllt hat. Mit der Ansage den Punktestand nicht nur zu halten sondern noch in den ersten Minuten ein „Schippe“ draufzulegen, drehten unsere Damen noch einmal richtig auf und mit sehr präzisen Pässen unter den Korb an Lea legten wir noch mal 6 Punkte in den ersten 4 Minuten drauf und konnten so etwas lockerer die letzte Zeit des Spiels angehen. Eine Führung von 11 Punkten sollte bei einer so gut funktionierenden Defense wie am heutigen Abend ausreichen das Spiel zu gewinnen und so war es dann auch. Zwar vielen auf beide Seiten noch der eine oder andere Korb aber es war sehr ausgeglichen und letztendlich gewann der TuSem Basketball das Viertelfinalspiel gegen Adler Frintrop mit 69 : 58. (4. Viertel 16 : 13 )

 

Es ist sehr schön zu sehen wie diese junge, neue Mannschaft immer näher zusammenwächst. Jede Spielerin kommt mit ihrer zugeteilten Rolle wunderbar zu recht und der Teamgeist der Mannschaft wird von Training zu Training besser. Auch für die neue Saison sind jetzt schon große Fortschritte zu erkennen und der TuSem wird wieder mit einem großen Kader in die Ligasaison starten.

 

Gerade die Leistungen von Luisa und Irina sind wieder einmal beispielhaft und das gesamte Team freut sich über diesen gelungenen Abend.

 

Natalie Beaugrand / 7 (1Dreier) –Luisa Hügen / 5 –Jessica Metzner / 2

Lea Kriegsmann / 4 –Vera Hirsch / 15 –Rabea Hepke / 22

Irina Kriwopusk / 14  

 

23.04.2013 TuSEM – NBO 4 44:63

In unserem letzten Spiel der Saison trafen wir auf NBO 4 und aus der Vergangenheit wussten wir, dass diese Spiele immer sehr körperbetont und hart umkämpft waren.

Trotzdem hatten wir uns vorgenommen, noch einmal mit Spaß und einem Sieg die Saison zu beenden. Die Vorzeichen standen gut, da wir seit langer Zeit mal wieder mit dem kompletten Kader antreten konnten. Doch leider sollte uns dies heute auch nicht weiterhelfen.

Wir starteten mit unserer routinierten ersten Fünf (Rabea, Dilan, Hannah, Vera und Janette) in einer 3-2 Zone und mussten in der Offense gegen eine sehr aggressive Mannverteidigung agieren.

Wir kamen gut ins erste Viertel und führten bis zur 9. Minute mit fünf Punkten. Doch mit dem ersten Wechsel unsererseits bekamen wir wie auch in den letzten Spielen direkt Probleme. Es fehlte die Zuordnung in der Zone und in der Offense lief auch nichts mehr zusammen. NBO kam immer mehr ins Spiel und konnte sich bis zur 9. Minute des zweiten Viertels mit 14-23 absetzen. Durch zwei Punkte von Rabea und einen Dreier von Janette konnten wir zur Halbzeit auf 23-19 verkürzen. Allerdings hatte ein Großteil unserer Spielerinnen bereits im zweiten Viertel aufgrund der aggressiven Mannverteidigung konditionelle Probleme und konnte körperlich nicht dagegen halten. Die Ballverluste häuften sich und es kam kein ordentliches Aufbauspiel mehr zustande. Die Abschlüsse waren sehr überhastet und die Pässe fanden selten ihr Ziel. Obwohl wir größentechnisch auf der Centerposition überlegen waren, konnten wir kaum Rebounds für uns gewinnen. Die gegnerischen Center gingen wesentlich beherzter zum Brett und kämpften um jeden Ball. Das hatte zur Folge, dass unsere mit Abstand größte Centerin bereits im zweiten Viertel mit 4 Fouls auf der Bank Platz nehmen durfte. Auf unserer Seite war jedoch gestern auf keiner Position großer Kampfgeist zu erkennen und die Unterstützung von der Bank blieb auch aus.

Nach der Verschnaufpause in der Halbzeit konnten wir das dritte Viertel noch einmal offen gestalten und verloren es mit nur 2 Punkten.

Doch dann sollte uns der NBO-Zug überrollen. Bei uns lief nichts mehr zusammen und wir verloren einen Ball nach dem nächsten. Ein Zusammenspiel im Angriff fand kaum noch statt und wir versuchten über Einzelaktionen zu punkten. Da die Schiedsrichter sehr einseitig pfiffen, konnte NBO immer aggressiver verteidigen. Wir bekamen hingegen kaum Fouls gepfiffen und erhielten im ganzen Spiel nur 2 Freiwürfe. NBO hingegen erhielt 16 Freiwürfe, wovon 11 verwandelt wurden. Trotz der einseitigen Schiedsrichterentscheidungen muss man jedoch sagen, dass NBO völlig verdient gewonnen hat. Sie haben im Gegensatz zu uns in jeder Phase des Spiels alles gegeben und waren heute einfach das bessere Team. Wir mussten leider erneut feststellen, dass ein Großteil des Teams nicht in der Lage ist, ein komplettes Spiel auf konditionell hohem Niveau durchzuhalten und sich gegen eine Mannverteidigung zu behaupten. Dies erkennt man ganz deutlich daran, dass nur unsere Starting Five Spieler punkten konnten.

Nun gilt es, die völlig verkorkste Rückrunde und somit das schlechteste Ergebnis unserer Landesligazeit zu vergessen und nach vorne zu schauen. Da uns einige Stammspielerinnen verlassen werden, muss sich das Team neu finden und in der Saisonvorbereitung an ihren Schwächen arbeiten.

 

Es spielten: Natalie, Luisa, Jessica, Katrin, Lea, Irina, Hannah (2 Punkte), Dilan (6 Punkte), Rabea (9 Punkte, 1 Dreier), Vera (10 Punkte) und Janette (17 Punkte , 3 Dreier)

 

18.04.2013 VSTV Wuppertal 2 - TuSEM 66:51

Am  Donnerstag, den 18.04 fuhren wir nach Wuppertal, um um 20.30 Uhr unser Spiel gegen VSTV zu bestreiten. Mit dabei waren sieben Spielerinnen unseres Kaders. Das Spiel begann mit unserer Starting five bestehend aus den Jugendspielerinnen Luisa und Irina sowie den Damenspielerinnen Dilan, Rabea und Hannah. Wir gingen durch die ersten zwei Punkte durch Dilan zunächst in Führung, mussten dann jedoch den Ausgleich hinnehmen. Das erste Viertel war hart umkämpft. Ein Dreier von Rabea verschaffte uns einen kurzen Vorsprung ( 8:13). Unsere Gegner gaben nicht kampflos auf, erzielten 3 Körbe in Folge. Erneute zwei Punkte von Rabea rettete unsere Führung. Somit ging das erste Viertel mit einem Punkt Vorsprung
( 14:15 ) an uns.

Auch im zweiten Viertel konnte sich keine der beiden Mannschaften einen eindeutigen Vorsprung verschaffen. Führten zunächst die VSTV-Damen konnten wir zur Mitte des zweiten Viertels die Führung übernehmen. Am Ende ging das zweite Viertel an Wuppertal. Wir gingen mit einem Unentschieden ( 32:32 ) in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel gingen die VSTV-Damen in Führung. Uns gelang es leider nicht diesen Rückstand aufzuholen, daran änderten auch zwei Dreier in Folge durch Rabea nichts. Am Ende des dritten Viertels stand es dann 49:45 für Wuppertal. Auch das vierte Viertel ging mit Abstand an Wuppertal. Die Wuppertalerinnen drehten nun voll auf und wir konnten leider nicht dagegen halten. Somit fiel war Endergebnis auch relativ deutlich mit 66:51 für Wuppertal.

Über die ganze Spielzeit probierten wir verschiedene Verteidigungsmöglichkeiten wie eine 3-2 Zone, Box and one oder auch eine Mann-Mann-Verteidigung aus.

Es spielten:

Natalie 5 Punkte/ davon 1 Dreier, Luisa 4, Dilan 5, Kathrin, Rabea 13 / 3 Dreier, Irina 10, Hannah 14  

16.03.2013 SFD Düsseldorf - TuSEM 48:43

Am Samstag ging es für uns mit einem 8-Mann-Kader nach Düsseldorf, um das drittletzte Saisonspiel gegen den Tabellenersten SFD 75 Düsseldorf zu machen. Die einzige Niederlage, die Düsseldorf bis jetzt hatte, war von uns im Hinrundenspiel. Das bedeutete, dass es natürlich kein leichtes Spiel für uns sein wird.


Wir begannen mit der Starting Five Rabea, Janette, Hannah, Vera und Dilan. Mit einer Zonenverteidigung und unserem altbekannten System in der Offense starteten wir recht erfolgreich in das Spiel. Das, was wir immer in jedem Spiel versuchen, glückte uns im ersten Viertel. Wir spielten recht konzentriert, indem wir in der Offense durch Laufen und Passen unsere freien Männer bekamen, die dann auch erfolgreich punkten konnten. Die Defense funktionierte durch viel reden ebenfalls recht gut. Wir fanden definitiv besser in das Spiel als unsere Gegner und so sah es gar nicht mal so schlecht aus eventuell wieder einen Sieg gegen Düsseldorf reinzuholen. Das erste Viertel ging mit einem Ergebnis von 11:5 für uns zu Ende.


Im zweiten Viertel sah es schon wieder etwas anders aus. Düsseldorf fand nun auch ins Spiel. Wir versuchten weiterhin durch Laufen und Passen den freien Mann heraus zu spielen und zu punkten. Wir konnten zwar punkten, jedoch war wenig davon von Außen. Die Würfe von Außen wollten einfach nicht reingehen und so konnten wir die Führung leider nicht weiter ausbauen. Bei Düsseldorf klappte es dagegen ganz gut, was die Würfe von Außen betraf, da wir meist ein Schritt zu spät draußen waren. So oder so ging das Viertel auf beiden Seiten einigermaßen ausgeglichen aus. Das Viertelergebnis lautete 13:14. (24:19)


Nun kommen wir zum dritten Viertel, was uns leider die Führung und auch den Sieg kostete. Viele Ursachen kamen jetzt aufeinander. Zum einen ließen die Kräfte langsam nach, was dazu führte, dass wir nicht mehr so konzentriert waren, wodurch Ballverluste entstanden. Sei es durch Fehlpässe, Schrittfehler, 3 Sek. oder dem Nicht-Entgegen-Kommen von dem Ball. Zum anderen kam hinzu, dass wir nicht zu erfolgreichen Abschlüssen kamen. Erst in der 6. Spielminute machten wir erst unsere ersten Viertelpunkte. Dadurch, dass wir von Außen kaum punkten konnten, stand die Zone der Düsseldorfer weit abgesunken und kompakt, so dass wir Schwierigkeiten hatten den Ball unter das Brett zu bekommen. Bei unseren Gegner klappte jedoch so gut wie alles und so schafften sie es die Führung zu übernehmen und mit 3 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel zu gehen. Viertelergebnis 8:16 (32:35)


Im letzten Viertel fingen wir uns zwar ein wenig, aber es reichte nicht aus, um das Spiel kippen zu können. Da die Kräfte nun immer mehr schwanden, kam es schneller zu Fouls. Dadurch schickten wir die Düsseldorfer insgesamt in diesem Viertel 5-mal an die Linie, wovon sie 70% verwandeln konnten. Insgesamt waren im gesamten Spiel auf unserer Seite 20 Fouls und auf der gegnerischen Seite 12 Fouls.
Durch Laufen und Passen schafften wir es zwar wieder am Brett zu punkten, aber erst jedoch ab der 7. Minute, womit wir jedoch hätten viel früher anfangen müssen. Das letzte Viertel ging mit 11:13 aus.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass uns nach und nach die Kraft und die Konzentration verlassen haben und dass weiterhin das fortbestehende Problem da war, nicht genug körperlich starke und erfahrene Spieler zu haben. Gegen eine Mannschaft wie Düsseldorf, die nun mal ein starkes und erfahrenes Team sind, fällt es dann besonders auf. Trotzdem finde ich, dass wir uns insgesamt gut geschlagen haben, auch wenn wir verloren haben.

Es spielten:
Hannah (11), Dilan (10), Janette (7- 1 Dreier), Vera (6), Rabea (5), Luisa (2), Natalie (2), Jessica
Freiwürfe:

Rabea (1/1), Hannah (3/3), Dilan (2/3)

05.03.2013 TuSEM - Barmer TV 54:36

Am Dienstagabend empfingen wir die Damen des Barmer TV. Auf unserer Seite traten insgesamt 8 Spielerinnen an, wobei mehrere Spielerinnen gesundheitlich noch angeschlagen waren.

Das erste Viertel begannen wir mit den ersten fünf bestehend aus Natalie, Irina, Janette, Rabea und Hannah. Wir starteten mit einer 2-1-2 Zone, die sehr gut klappte und den Spielerinnen des Barmer TV nur 11 Punkte ermöglichte. Im Angriff kamen wir immer wieder durch die gegnerische Verteidigung und erzielten so 10 Punkte. Aber das erste Viertel wurde auch von mehreren Fouls unterbrochen. Insgesamt bekamen wir 8 Freiwürfe, von denen wir 5 versenkten. Am Ende des ersten Viertel stand es dann 15-11 für uns.

Das darauffolgende Viertel verlief ziemlich ruhig, insgesamt gab es drei Fouls auf beiden Seiten. Beide Mannschaften hatten in das Spiel gefunden, doch trotzdem konnten wir uns durchsetzen und gewannen das Viertel mit 14-9 (Viertelergebnis: 29-20). Besonders zu erwähnen ist, dass die Jugendspielerin Irina in diesem Viertel 8 Punkte erzielte.

Ein wenig erholt starteten wir in das dritte Viertel. Wir probierten eine neue Aufstellung mit drei rotierenden Centern und zwei Flügeln oben aus. Diese Umstellung brachten uns Schwierigkeiten ein und Barmer TV konnte mehrere Treffer erzielen. Schnell schalteten wir auf eine Aufstellung um, die allen bekannt war und das Spiel konnte weiter gehen. Am Ende des dritten Viertel stand es dann 44-30.

Im letzten Viertel ging es uns nur noch darum die Zeit bis zum Schlusspfiff herunterlaufen zu lassen. Wir erzielten in diesem Viertel 10 Punkte und unsere Gegner 6 Punkte. So endete das Spiel mit einem Stand von 54-36. Insgesamt war es ein sehr gutes Spiel.

 

Punkte: Rabea (16), Irina (13), Hannah (9), Janette (6), Kathrin (5), Natalie (4), Luisa, Lea

01.03.2013 Bayer Uerdingen - TuSEM 74:56

Wir fuhren, wie schon die letzten Spiele mit einer sehr angeschlagenen Mannschaft nach Uerdingen, da anstatt, dass unsere kranken Spieler gesund werden, der Rest auch krank wurde.

 

Wir starteten mit einer Zonenverteidigung, stellten jedoch schnell auf eine Mann-Mann um, da die Uerdingerinnen gut von außen trafen. Trotz der vielen Treffer der Gegner konnten wir gut gegenhalten und so stand es nach dem ersten Viertel 17-18. Im zweiten Viertel hatten die Damen aus Uerdingen jedoch einen Run von 18-4, welcher uns weit zurück warf. So stand es zur Halbzeit 27-40.

 

Da wir die 12, die jeden unmöglichen Wurf traf, weder in der Zonenverteidigung, noch bei der Mann-Mann-Verteidigung in den Griff bekamen, stellten wir auf eine Box-and-1 um. So gelang es uns die 12 einzuschränken und wir gewannen das Viertel mit 16-12. Ins vierte Viertel starteten wir sehr gut durch starke
Verteidigung, die viele Ballverluste der Gegnerinnen forderte. So kamen wir bis auf 2 Punkte heran. Jedoch machte sich nach dieser kräftezehrenden Phase bemerkbar, dass der gesamte Kader durch Krankheiten geschwächt war. So verloren wir das letzte Viertel letztendlich mit 13-22 und das Endergebnis lautete
56-74.

Insgesamt war es ein durchwachsenes Spiel mit guten und weniger erfolgreichen Phasen.

 

Buhse, Dilan 2, davon 1-0 Freiwürfe; van Neerven, Kathrin 8, 4-2; Hirsch, Vera 6, 1-0; Kopp, Janette 6; Hepke, Rabea 22, davon 2 Dreier, 3-2 Freiwürfe; Greshake, Hannah 12; Beaugrand, Natalie; Metzner, Jessica

24.02.2013 TuS Hilden - TuSEM 42:48

Wieder mit mehr Spielerinnen, allerdings gesundheitlich noch angeschlagen reisten die TuSEM Damen am 24.02.13 nach Hilden. Aus der Hinrunde war der Mannschaft eine Spielerin noch in guter Erinnerung und so startete der TuSEM mit einer Box and One. TuS Hilden begann wie erwartet mit eine Zone. Mit hohem Tempo und auf Augenhöhe begann ein Schlagabtausch, der im ersten Viertel mit 10:13 endete. Im zweiten Viertel wurde es nach einem ersten Abtasten noch intensiver. Die Gastgeberinnen stellten auf eine Manndeckung um, und auf beiden Seiten häuften sich die Fouls. Insgesamt 22 Freiwürfe zierte dieses Viertel, die Freiwürfe konnten allerdings mit nur neun Treffern weder die Gäste, noch der TuS Hilden nutzen. Auch mit einer kurzfristigen Umstellung auf eine Manndeckung konnte der TuSEM nichts ausrichten. Mit drei Fouls allein in der neunten Minute musste der TuSEM dann auch noch auf einen von drei Centern für die komplette zweite Hälfte verzichten. Zum Ende des zweiten Viertels hatte sich allerdings keiner absetzen können und mit genau 10 Punkten auf beiden Seiten stand es zur Halbzeit 20:23.

Die uns schon im Hinspiel aufgefallene Nummer 12 konnte im dritten Viertel dann mit zwei Dreiern und fast aus eigener Kraft kurzzeitig in der neunten Minute ihr Team mit 32:31 in Führung bringen. Die Zone der Gäste musste sich augenscheinlich erst abstimmen und ins Spiel finden. Im dritten Viertel gab es für keine der beiden Mannschaft Freiwürfe, obwohl sich von der Spielintensität nicht viel auf dem Feld verändert hatte. Beide Mannschaften machten den Schiedsrichtern an der einen oder anderen Stelle Vorwürfe und der Anschreibetisch machte mit einigen spontanen extra 24 Sekunden ohne Ringberührung es der Heimmannschaft auch relativ leicht aufzuholen. Zum Ende stand es dann jedoch wieder 32:33 für die Gäste. Mit schnelleren und schöneren Kombinationen konnte der TuSEM das vierten Viertel dann mit 10:15 deutlich für sich entscheiden. Die 3:2 Zone stand gut und die Abstimmung war jetzt feiner. Zufrieden mit dem Endstand von 42:48 konnten die Gäste nun nach Hause fahren.

 

Welche Kraftanstrengung dieser Sieg war, kann man auch daran erkennen, dass nicht alle Spielerinnen aus Essen punkten konnten, wie wir es in der Vergangenheit schon so oft gezeigt haben.

 

Es spielten: Janette (21), Rabea (14; 1 Dreier), Hannah (6), Irina (4), Vera (3), Dilan, Jessica und Natalie.

19.02.2013 TuSEM – Remscheider SV 64-71

Nach der kräftezehrenden Partie am Samstag gegen den ETB mussten die Damen bereits am Dienstag gegen den Tabellenzweiten aus Remscheid antreten. Leider standen die Vorzeichen auch hier wieder nicht gut. Wir mussten ausgerechnet gegen diese sehr centerlastige Mannschaft ohne unsere beiden Stammcenter antreten.

 

Da nun auch Hannah krankheitsbedingt ausfiel, rückte Lea in die Starting Five und wir begannen mit Rabea, Vera, Janette, Irina und Lea. Leider gingen auch heute nur 6 fitte Spielerinnen an den Start, die im Notfall durch die beiden gesundheitlich angeschlagenen Spielerinnen (Amina und Natalie) unterstützt wurden.

Zu Beginn des ersten Viertels gelang Remscheid ein 0-8 Run. Die routinierten Gegner ließen den Ball sehr gut laufen und brachten unterm Brett immer wieder ihre Centerspielerinnen ins Spiel, welchen wir heute größentechnisch einfach nichts entgegen setzen konnten. Durch einige Distanzwürfe und Schnellangriffe konnten wir uns jedoch bis zur achten Minute mit 10-12 im Spiel halten. Leider erzielten die beiden Centerinnen aus Remscheid auch nun wieder 8 Punkte in Serie. Das erste Viertel endete 10-20 für Remscheid.

 

Da Remscheid ein sehr erfahrenes und älteres Team ist, hofften wir auf eine konditionelle Überlegenheit und beschlossen, trotz unserer spärlich besetzten Bank auf eine Mannverteidigung umzustellen. Dies gelang uns auf den kleinen Positionen sehr gut. Auf den großen Positionen hatten wir jedoch große Probleme, da die
Centerspielerinnen mit Abstand die stärksten Spielerinnen und wir körperlich stark unterlegen waren.

Im Gegenzug hatten wir gegen die kompakt stehende Zone der Gegner insbesondere beim Zug zum Korb und beim Rebound Probleme. Dass es immer wieder Probleme gab, die Centerspielerinnen zu halten, sieht man insbesondere an der Anzahl der Freiwürfe. Remscheid bekam 20 Freiwürfe (17 davon wurden durch die beiden Centerinnen ausgeführt). Tusem hatte im Gegenzug nur 8 Freiwürfe.

Im zweiten Viertel konnten wir uns etwas besser auf die Centerinnen einstellen und erschwerten ihre Anspiele. Dieses Viertel war sehr ausgeglichen und der Halbzeitstand lautete 37-25.

 

In der Halbzeit versuchten wir uns noch einmal zu einer Aufholjagd zu motivieren und konnten insbesondere in unserer Verteidigung noch eine Schüppe drauf legen. Rabea und Janette konnten in diesem Viertel jeder zwei Dreier erzielen und wir verkürzten den Abstand auf 55-46.

Im letzten Viertel gab es auf beiden Seiten einen offenen Schlagabtausch und auch dieses Viertel konnten wir mit zwei Punkten gewinnen.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir das erste Viertel verschlafen, aber dennoch eine gute
Leistung erbracht haben. Gegen eine Mannschaft, die so extrem centerlastig ist (beide Center haben zusammen 52 der 71 Punkte erzielt) kann man mit so einer kleinen Aufstellung nicht gegen halten. Lediglich Amina war in der Lage, die Centerin ordentlich zu verteidigen. Allerdings konnte diese aufgrund von
Knieproblemen nicht lange eingesetzt werden. Allen anderen Spielerinnen fehlte hier entweder die körperliche Größe oder die Erfahrung.

Obwohl uns das anstrengende Spiel von Samstag noch in den Knochen lag, haben wir auch heute um jeden Ball gekämpft und geschlossen als Team eine gute Leistung erbracht. Die unnötigen Ballverluste hielten sich auch heute in Grenzen und die Formkurve zeigt endlich mal wieder nach oben. Besonders erfreulich ist, dass unsere Jugendspielerinnen leistungsmäßig immer weiter zu den „alten Damen“ aufschließen und sich gut in das Team eingefügt haben.

 

Es spielten:
Natalie, Luisa, Lea, Amina (6), Irina (7), Vera (10), Rabea (20; 2x3er), Janette (21; 2x3er)

16.02.2013 ETB SW Essen - TuSEM 56:60

Nach katastrophalen Vorstellungen in den letzten beiden Spielen stand am Samstag das Derby gegen die Damen vom ETB SW Essen auf dem Programm. Die Vorzeichen für die Wiedergutmachung der 1-Punkt-Niederlage aus der Hinrunde standen allerdings mehr als schlecht. Die Tusem Damen konnten nur mit 6 Spielerinnen antreten, wobei Rabea gesundheitlich stark angeschlagen war und Lea in dieser Saison bisher kaum Spielerfahrung sammeln konnte. ETB hingegen trat mit einer vollen Bank und sehr vielen guten, routinierten Spielerinnen an.

Wir starteten mit Vera, Janette, Rabea, Irina und Hannah. Nach langer Zeit agierten wir endlich wieder als Team und konnten uns bereits im ersten Viertel einen 11-19 Vorsprung verschaffen. Es lief sowohl in der Offense als auch in der Defense sehr gut. Aufgrund des sehr kleinen Kaders war sich jede Spielerin bewusst, dass sie heute mit anpacken muss. Wir nahmen die freien Würfe, zogen beherzt zum Korb, kämpften um jeden Rebound und standen nach langer Zeit auch endlich wieder in unserer Zonenverteidigung gut. Hier gilt insbesondere an unsere drei Jugendspielerinnen ein großes Lob, die sich an diesem Tag nahtlos ins Team eingefügt und einen großen Teil zum Sieg beigetragen haben. Besonders erfreulich war jedoch, dass unsere Jugendspielerin Lea Kriegsmann im ersten Viertel direkt nach ihrer Einwechselung ihre ersten vier Punkte der Saison in Serie erzielen konnte.

Nachdem auch das zweite Viertel 11-18 gewonnen werden konnte, gingen wir mit einer 14-Punkte-Führung in die Halbzeit. Nun galt es, gut durchzuatmen und den verdienten Sieg nach Hause zu fahren. Wir wusste allerdings schon aus dem Hinrundenspiel, dass ETB sich nicht so leicht geschlagen geben und alles daran setzen wird, dass Spiel noch zu drehen. Daher gab es auch in der Halbzeit noch einmal die Anweisung, nicht in Hektik zu verfallen. Die Zonenverteidigung stand weiterhin gut und es war nun wichtig, in der Offensive die Angriffe gut auszuspielen und die sicheren Abschlüsse zu suchen. Obwohl wir unsere Kräfte gut einteilen mussten, kämpften wir um jeden Ball und wollten den Sieg um jeden Preis nach Hause fahren. Obwohl sich jeder an die Anweisungen des Trainers hielt, schwanden nun bei einigen Spielerinnen langsam die Kräfte und die Trefferquote ließ nach. Wir verloren das dritte Viertel mit zwei Punkten.

ETB stellte in der zweiten Halbzeit noch einmal auf eine aggressivere Mann-Mann-Verteidigung um, um den Druck zu erhöhen und uns in konditionelle Probleme zu bringen. Aber auch hier konnten wir zunächst gut gegen halten und immer wieder gute Abschlüsse heraus spielen. Ab der fünften Minute des vierten Viertels musste dann jedoch jede Spielerin die Zähne zusammenbeißen und die letzten Kraftreserven aktivieren. ETB war mit 10 Spielerinnen angetreten, konnte gut durchwechseln und kämpfte sich Punkt für Punkt heran. In der zehnten Minuten stand es dann 56-59 für Tusem Essen und wir mussten die Nerven bewahren. Der Ball lief weiterhin gut und wir konnten unterm Brett einen Abschluss für Irina heraus spielen. Sie wurde gefoult und konnte einen Freiwurf verwandeln. Damit war das Spiel entschieden und wir wurden für unseren großen Einsatz belohnt.

An diesem Tag gab es lediglich an unserer Freiwurfquote etwas auszusetzen (9/26).

Zusammenfassend muss man jedoch sagen, dass wir nach den frustrierenden letzten Spielen endlich wieder zeigen konnten, was das Team (selbst mit so einem kleinen Kader) erreichen kann, wenn es sich zusammenreißt und nicht nur auf die Stärken der Einzelspielerinnen verlässt. Die Unterstützung von der Bank war großartig. Heute war endlich das Team gut und keine Einzelspielerin. Jeder konnte sich in der Scorerliste eintragen und entscheidend zum Sieg beitragen.

Punkte: Lea 4, Irina 8, Hannah 9, Vera 10, Janette 12 (1x3er), Rabea 17 (3x3er)

 



29.01.2013 TuSEM - BG Duisburg West 2 40:47

Mit 12 Spielerinnen traten wir am Dienstag gegen BG Duisburg West 2 an, was eine optimale Bedingung dafür war, oft durch zu wechseln und somit die Jugendspielerinnen öfter einzusetzen. Deshalb klappte die Integration der Jugendspielerinnen schon besser als noch vor ein paar Wochen.

Insgesamt war es ein sehr knappes und spannendes Spiel.

Das Spiel fing mit unserer ersten 5 an, bestehend aus Vera, Rabea, Janette, Dilan und Hannah, die mit einer Zonenverteidigung begannen. Weil beide Mannschaften ungefähr gleich stark waren, verloren wir das erste Viertel nur knapp mit 11:13. Im zweiten Viertel kamen die Gegner zunehmend mit unserer Spielweise klar und konnten sich besser auf unsere Defensearbeit einstellen, zudem hatten wir großes Wurfpech und beendeten das Viertel mit einer Bilanz von 7:13, was den Coach veranlasste zu Beginn der zweiten Hälfte auf eine Mann-Mann-Deckung umzustellen. Dafür setzte sie erneut die erste 5 ein. Diese Taktik zeigte Erfolg, denn das dritte Viertel gewannen wir mit 13:6 Punkten. Alle waren gespannt, ob dieser Erfolg auch im vierten Viertel anhalten würde, doch dies war leider nicht der Fall, da nicht alle mit der Mann-Mann-Verteidigung klar kamen, weshalb wir erneut auf eine Zonenverteidigung umsteigen mussten. Die letzten 5 Minuten spielte erneut die erste 5, um wieder mit einer Mann-Mann-Verteidigung Punkte zu sammeln und so zu gewinnen. Doch leider war dies erfolglos, denn die Gegner holten am Ende durch 6 Freiwürfe noch 6 Punkte, was zu ihrem Sieg führte. Durchweg holte Duisburg West viele Punkte durch Freiwürfe, da wir, im Gegensatz zu den Gegnern mit insgesamt 13 Fouls, sehr viel foulten, was daran zu erkennen ist, dass Janette am Ende mit 5 Fouls vom Feld ging, Rabea und Dilan mit 4 Fouls.

Doch zusammenfassend war es zwar ein spannendes, doch sehr faires und freundschaftliches Spiel.


Es spielten:

Natalie, Luisa, Dilan (4x2), Kathrin (1x2), Jessica, Lea, Mirja (1x2), Vera (2x2), Janette (4x2, 1x3), Irina (1x2), Rabea (3x2, 1x3), Hannah (5x2)

 

 

27.01.2013 TuSEM - TV Breyell 41:52

Mannschaftlicher Zusammenhalt, geschlossenes Auftreten, in der Defense eine konsequente Arbeit in der Zone, in der Offense schnelles geschicktes Passspiel. Das war unser Plan und die Mannschaft aus Breyell zeigte uns wie es geht.

 

Leider konnten wir an diesem Tag nur vom Gegner lernen und uns anschauen, wie man durch schnelles geschicktes Passspiel und Cuts eine Zonenverteidigung knackt und wie man in der Defense eine Zone spielt, die keine Aktion innerhalb der Zone zulässt und den Gegner zwingt von außen die Würfe zu nehmen. Wir hingegen waren nicht in der Lage uns ein Stück davon abzugucken und konnten nur reagieren und waren streckenweise sogar wie gelähmt im Angriff.

 

Die fehlende Teamleistung versuchten wir über individuelle Stärken in der Mannverteidigung und im Angriff über Einzelaktionen wett zu machen. Streckenweise gelang es auch das Spiel damit offen zu halten,
war aber weder schön anzusehen, für die Bankspieler zufriedenstellend, noch führte es zum erwünschten Erfolg.

Zusammenfassend kann man sagen, wenn 11 Leute gegen 1 Team spielen, dann gewinnt das Team.

 

Es spielten:

Rabea 20 (6 3er), Janette 8, Vera 5, Mirja 4, Dilan 4, Natalie, Luisa, Jessica, Katrin, Irina, Hannah

 

12.01.2013 NBO 4 - TuSEM 40:54



Am Samstag den 12.01.2013 waren wir bei dem derzeit Tabellen 8. New Basket

Oberhausen 4 zu Gast.

Stark ersatzgeschwächt und ohne Coach Amina, die wegen Krankheit fehlte, war uns klar das das heutige Spiel in der schönen Willy-Jürissen-Halle alles andere als ein Spaziergang werden würde.

Wir begannen mit der ersten fünf: Dilan, Kathrin, Janette, Rabea und Hannah und einer 2-1-2 Zone. Zum Anfang, ging es uns hauptsächlich darum die Gastgeber,die für ihr körperbetontes Spiel unter dem Korb bekannt sind, abzutasten und von dort fernzuhalten.

In den ersten drei Vierteln (9:10 ; 12:12; 10:10) gelang es uns trotz niedriger Wurfquote unser Vorhaben umzusetzen. Auch Oberhausen hielt sich sehr gut im Spiel und konnte das ein oder andere mal von außen punkten. So verlief das Spiel durchweg ausgeglichen.

Nach Ende des dritten Viertels spornte uns Ersatzcoach Krissi noch einmal an. "Spielt euer Spiel und seit weiter konzentriert!"

Im vierten Viertel sank die Wurfquote von NBO erheblich. Jetzt schaffte es besonders unsere erfahrenste Spielerin Rabea uns durch zahlreiche Steals und Fastbreaks auf Janette auf die Siegerstraße zu bringen. Auch Neuzugang Irina trug durch ihre wichtigen Rebound erheblich zum Sieg bei. Das letzte Viertel entschieden wir somit 9:22 für uns.

 

Im großen und ganzen kann man mit unserer Leistung zufrieden sein, und wir können weiter von unserem Saisonziel "oberes Tabellendrittel" träumen.

 

Coach Krissi schickte folgende Spielerinnen ins Rennen:

 

Natalie - Dilan (3 Punkte) - Kathrin - Lea - Irina (2 Punkte) - Janette (14 Punkte) - Rabea (30 Punkte) - Hannah (5 Punkte)

 

11.12.2012 TuSEM - VSTV Wuppertal 2 55:39 (24:21)

Am späten Abend empfingen wir die Damen des VSTV Wuppertal. Das erste Viertel begann dann mit den ersten fünf, bestehend aus Dilan, Vera, Janette, Rabea und Hannah. Wir starteten mit einer 3-2 Zone. Zunächst gingen wir mit einem 4 Punkte Vorsprung in Führung. Leider nutzten unsere Gegner die Situation und legten einen 12 Punkte Run hin. Da die 3-2 Zone nicht den gewünschten Effekt hatte, stellten wir auf eine 2-1-2 Zone um. Damit kamen wir eindeutig besser klar und konnten weitere Punkte seitens Wuppertals verhindern. So endete das erste Viertel dann 12-12 unentschieden.

 

Das Unentschieden steigerte natürlich unsere Motivation die nächsten Viertel für uns zu entscheiden. Auch in dem zweiten Viertel konnte sich zuerst kein klarer Vorsprung für eine der beiden Mannschaften erkennen. Ein Dreier von Janette erhöhte unseren Vorsprung und so endete die erste Halbzeit mit 24-21 für uns (Viertelergebnis: 12-9).

Die zweite Halbzeit begann mit einem 3 Punktetreffer der Gegner. Um die gute Trefferquote der Gegner zu stören stellten wir wiederholt die Verteidigung um. So verteidigte Janette eine Wuppertalerspielerin Mann gegen Mann. Die übrigen Spielerinnen spielten eine Box-Verteidigung. Diese Verteidigung war effektiv und verhinderte weitere Treffer der Gegner. Das dritte Viertel konnten wir ebenfalls für uns entscheiden. Somit stand es dann vor dem Beginn des vierten Viertels 39-29 für uns. Wir wollten das letzte
Viertel natürlich auch für uns entscheiden. Dies gelang uns auch letztendlich mit 16-10. So endete das Spiel mit einem 55-39 Sieg für uns. Das Spiel fiel besonders dadurch auf, dass wenig gefoult wurde. Auf unserer Seite standen lediglich 5 Fouls. Auf der Seite von Wuppertal nur 10 Fouls.

 

Punkte: Natalie, Dilan 2 Punkte, Kathrin, Lea, Amina 3, Vera 11, Janette 11 (davon 1 Dreier), Rabea 16, Irina 2, Hannah 9

27.11.2012 TuSEM - SFD Düsseldorf 45:39 (22:21)

Im vierten Heimspiel der Saison trafen die Tusem Damen auf den Bezirksligaaufsteiger aus Düsseldorf und schon beim Aufwärmen wurde uns klar, dass diese bisher ungeschlagene Mannschaft alles andere als Bezirksliganiveau hatte. Den „alten Tusem Damen“ waren einige Spielerinnen bereits aus der früheren Oberligazeit bekannt und wir wussten, dass wir es mit einer großen und routinierten Mannschaft zu tun hatten. So war das Spiel dann auch von beiden Seiten hart umkämpft und kein Team schaffte es, sich während des gesamt Spiels entscheidend abzusetzen. Das erste Viertel war auf beiden Seiten durch eine geschlossene Defenseleistung und eine schwache Trefferquote geprägt. So stand es Ende des ersten Viertels 6-7 für die Gegner. Im zweiten Viertel kamen beide Teams in der Offensive etwas besser in Schwung. Das Halbzeitergebnis von 22-21 war zwar alles andere als hoch, aber dennoch berechtigt. Die Tusem Damen spielten im Wechsel eine Mann- und Zonenverteidigung, um die Düsseldorfer Damen (waren nur mit 7 Spielerinnen angereist) in konditionelle Schwierigkeiten zu bringen. Hier stellte sich sehr schnell heraus, dass die beiden Centerspielerinnen der Dreh- und Angelpunkt der Düsseldorfer Damen waren. Auf der anderen Seite hatten wir es mit einer sehr kompakten und eng stehenden 2-1-2 Zone zu tun. Trotz der 4 Dreier in diesem Spiel hatten wir insgesamt eine sehr schwache Trefferquote von außen, so dass die Gegner in ihrer engen Zonenverteidigung den Zug zum Korb sehr erschweren konnten. Nachdem wir das dritte Viertel mit einem Punkt gewinnen konnten, gingen wir mit einer Zweipunkteführung in das letzte und hart umkämpfte Viertel. Da die gegnerischen Centerinnen immer wieder den Weg zum Korb fanden, kamen wir auf der Centerpositon nun in starke Foulprobleme. In der fünften Spielminute war es dann so weit, und unsere beiden routinierten Centerspielerinnen Hannah und Dilan mussten mit fünf Fouls das Spielfeld verlassen. Für sie kamen Irina und Natalie zum Einsatz. Irina ist eine Jugendspielerin, die erst vor einigen Wochen zum Tusem Essen kam und Natalie hatte als eigentliche Flügelspielerin ihren ersten Einsatz auf der Centerposition. Von nun an galt es, Nerven zu bewahren und mit einer kleinen Aufstellung und einem Mix aus Routiniers und Jugendspielerinnen, den Sieg irgendwie nach Hause zu bringen. Jede Spielerin gab nun (auf dem Spielfeld und lautstark von der Bank)alles und kämpfte um jeden Ball. Insbesondere Irina holte in der Defense sehr wichtige Rebounds und in der Offense wurden nun die Angriffe ausgespielt und nur die sicheren Abschlüsse genommen. 6 Sekunden vor Schluss führten wir mit 3 Punkten und Natalie verwandelte einen Dreier. Nun war uns der Sieg nicht mehr zu nehmen und wir freuten uns über eine geschlossene Teamleistung. Insgesamt sind an diesem Abend zwei gleichstarke Teams aufeinander getroffen, die eine starke Defense und teilweise sehr schöne Spielzüge gezeigt haben. Leider war auf beiden Seiten die Trefferquote sehr schwach und am Ende hatten wir einfach das glücklichere Händchen in einem hart umkämpfen aber fairen Spiel.

 

Viertelergebnisse:

6:7

16:14

12:11

11:7

 

Freiwurfqoute: 9:14

 

Punkte: Luisa, Irina, Jessica, Katrin 1, Vera 2, Natalie 3 ( 1x3er), Dilan 6, Hannah 7, Rabea 12, (1x3er), Janette 14 (2x3er)



06.11.2012 TuSEM - SC Bayer Uerdingen 62:43

Damen setzen sich souverän mit 62:43 gegen Bayer Uerdingen durch

 

Mit einem guten Gemisch von 6 Damenspielerinnen und 4 Jugendlichen starten wir ohne unsere Fastbreak-Waffe Janette ins Spiel gegen Uerdingen.

Das erste Viertel gestaltete sich ausgeglichen, da die Punktführung mehrmals wechselte und kämpferisch beide Teams gleichstark auftraten. Somit endete dieses Viertel auch unentschieden. (13:13)

Auch im zweite Viertel gelang es uns nicht, unsere Erfahrung auszuspielen. Es blieb durchweg spannend, denn es gab bis zur letzten Minute keine eindeutige Führung eines Teams. Durch eine sehr gute Freiwurfquote konnten wir uns aber dann kurz vor der Halbzeit mit 7 Punkten etwas absetzen und erlangten somit einen kleinen Puffer für die zweite Hälfte.

Auch nach der Pause ließen wir uns die Führung nicht mehr abnehmen und spielten weiterhin mannschaftlich zusammen. Vor allem Krissi übernahm große Verantwortung und überzeugte mit einer guten Trefferquote, die uns stetig die Führung ausbaute. Nach dem dritten Viertel stand es nun 44:33 für uns.

Unser Selbstvertrauen ließen wir uns nicht nehmen und spielten souverän den Sieg ein. Am Ende sollten wir mit 19 Punkten Unterschied gewinnen. Auch unsere Freiwurfquote kann sich blicken lassen, denn wir erzielten 11 von 11 Freiwürfen.

 

Es spielten:

Natalie (3; 1x3), Luisa (4), Dilan (6), Jessica, Kathrin (6, 4/4), Krissi (14), Nora, Vera (5, 1/1), Rabea (16, 4/4), Hannah (8, 2/2)

29.10.2012 Remscheider SV – TuSEM 56:36

Am späten Montagabend reisten wir zum Auswärtsspiel gegen die Absteiger aus der Oberliga aus Remscheid. Unsere Gegner, zwar neu in der Landesliga angetreten, waren für uns aber alte Bekannte, da wir sie die letzten Jahre schon in der ein oder anderen Liga trafen. Das war aber auch schon der einzige Vorteil den wir an diesem Abend ausmachen konnten. Aufgrund der Hallensperrung konnten wie nach dem letzten Spiel mal wieder nicht an unseren Schwächen arbeiten und mit Janette und Vera fehlten auch noch zwei Stammkräfte auf der Flügelposition. Unsere beiden Neulinge Nora und Irina komplettierten unseren Kader und machten ihr erstes Spiel in unserer Mannschaft. Die Devise an diesem Abend war für uns klar. Wie konzentrieren uns auf unsere Schwachstellen und versuchen weiterhin als Mannschaft zusammen zu finden, die neuen Teammitglieder einzubinden und wieder spontan auf den Spielverlauf zu reagieren. Des Weiteren wollte wir versuchen die uns gut bekannten Stärken der Gegner auszuschalten.

Wir starteten im ersten Viertel mit einer engen Zone und konnten den Gegner durch gute Zusammenarbeit in der Zone und guter Reboundarbeit auf 13 Zählern halten. Anders sah es aber in der Offense aus. Wir verschliefen den Start und konnten erst in der 8. Minuten die ersten Punkte auf unserer Seite verbuchen. Krissi übernahm die Verantwortung und punktete zweimal hintereinander und Rabea und Hannah ließen sich davon aufwecken und verkürzten den Abstand auf 13:9.

Im zweiten Viertel galt es nun weiterhin korbgefährlich zu bleiben. Leider gelang es nicht. Wir schafften es nicht, den Ball laufen zu lassen und die Defense zu bewegen, um Lücken in die Zone zu reißen. Die Defense stand gut und die längenmäßige Überlegenheit der Gegner ließ uns unter den Körben keine Chance. Unsere Arbeit in der Defense war trotzdem weiterhin konzentriert und wir arbeiteten fleißig an der Abstimmung und den Rebounds. Das Viertel endete 15:3 und wir gingen mit 28:12 in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wollten wir eine neue Offense-Strategie probieren. Wir starteten mit zwei Flügeln und drei Centern um neue Laufwege und damit Verwirrung und Löcher in der Defense zu schaffen. Wir brauchten ein Viertel um diese ungewohnte spontan eingeführte Taktik sicher einzusetzen konnten. Das dritte Viertel konnten wir aber trotzdem mit 12:8 schon etwas ausgeglichener gestalten. Nora machte ihre ersten Punkte für unsere Mannschaft und agierte furchtlos gegen die größeren Center in der Zone. Wir fanden immer besser ins Spiel und das konzentrierte Arbeiten in der Offense und Defense brachte uns eine ausgeglichenes letztes Viertel, welches wir mit 16:16 zu einem Endstand von 56:36 beendeten. Obwohl wir dem Gegner nie wirklich den Sieg in Gefahr brachten und unsere Korbausbeute nicht wirklich optimal war, können wir mit diesem Spiel doch zufrieden sein, da wir konsequent an unseren Schwächen arbeiteten, gut ausgeboxt und gereboundet haben, mannschaftlich geschlossen auftraten, uns wieder auf eine neuen Konstellation eingestellt haben und die Punkte und Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt haben. Nun gilt, trotz Hallensperrung und wenig Training weiterhin an unseren noch vorhandenen Schwächen zu arbeiten und unsere Stärken auf dem Feld in den nächsten Spielen auszuspielen.

Es spielten: 

Rabea (12/2), Krissi (9), Nora (5), Dilan (4), Hannah (4), Irina (2), Natalie, Jessica, Pia.

23.10.2012 TuSEM - ETB Essen 51:52

Nach der langen Spielpause, in der aufgrund einer Hallensperrung auch nur ein Mal in der Woche trainiert werden konnte, empfingen unsere Damen die erfahrene Mannschaft vom ETB Essen. Wir starteten mit einer 2-1-2 Zone, um sowohl die starken Schützen als auch den schnellen Antritt mit Zug zum Korb zu verhindern. Leider gelang uns diese Vorgabe überhaupt nicht und wir kassierten direkt in der ersten Minuten den ersten Dreier der Gegner. Auch eine Umstellung der Defense auf eine 3-2 Zone brachte nicht den gewünschten Effekt, weil die Abstimmung nicht klappte und so gerieten wir schnell mit 2:13 in Rückstand, da in der Offense ebenfalls nicht viel zusammen lief. Zwei Dreier und ein Feldkorb in den letzten beiden Minuten hielten uns im Spiel, so dass es nach dem ersten Viertel 10:17 stand. Im zweiten Viertel stellten wir um auf eine Manndeckung und jetzt lief es in der Defense wesentlich besser, auch wenn es Schwächen mit der Helpsite gab. Im Angriff lief der Ball jetzt besser, aber wir taten uns mit dem Abschluss zu häufig zu schwer und konnten so nicht alle Chancen nutzen. Trotzdem konnten wir uns bis zur Halbzeit auf 4 Punkte herankämpfen und das Viertel mit 12:9 für uns entscheiden (Halbzeitstand: 22:26).

Im dritten Viertel behielten wir die Mannverteidigung bei und gingen in der vierten Minute zum ersten Mal mit einem Punkt in Führung. Kein Team konnte sich aber in diesem Viertel entscheidend absetzen, so dass sich dieser Spielabschnitt als offener Schlagabtausch gestaltete. In der Defense waren wir oft einen Schritt zu langsam und brachten ETB somit 5 Mal an die Freiwurflinie, wo sie 7 von 9 Freiwürfen verwandelten. Ansonsten gelangen ihnen in diesem Viertel nur noch zwei Feldkörbe. Wir konnten in diesem Viertel vor allem aus der Distanz punkten und zwei Dreier in der letzten Minute brachten uns die knappe Führung von 2 Punkten zum Viertelende (18:12).

Wir gingen motiviert ins letzte Viertel, konnten uns aber höchstens auf vier Punkte absetzen. ETB blieb im Spiel und kämpfte gegen die Niederlage. Eine Minute vor Schluss gelang ihnen mit einem Dreier der Ausgleich. Noch war nichts verloren, doch konnten wir unglücklicherweise durch einen Schrittfehler unseren Angriff nicht erfolgreich beenden. Im Gegenzug bekam ETB ein Foul beim Korbversuch und traf einen von den zwei zugesprochenen Freiwürfen. Mit verbleibenden 2,8 Sekunden auf der Uhr für unseren Angriff konnten wir die Niederlage nicht mehr abwenden (11:14). 

Diese unglückliche Niederlage haben wir uns selbst zuzuschreiben, weil wir schlecht ins Spiel gekommen sind und dann unsere Chancen nicht alle genutzt haben. In der Offense agierten wir zu oft zu statisch und unkonzentriert und in der Defense waren wir oft einfach zu langsam. Dennoch haben wir uns gut heran gekämpft und hatten alle Möglichkeiten, das Spiel für uns zu entscheiden. Vor allem unsere Center müssen wir besser ins Spiel integrieren. Leider geht es direkt am Montag mit einem Auswärtsspiel gegen SV Remscheid weiter und wir haben aufgrund der andauernden Hallensperrung keine Möglichkeit, vorher an unseren Schwächen zu arbeiten.

 

Es spielten:

Natalie; Luisa; Dilan (3 Punkte); Kathrin; Krissi (12 Punkte); Vera (4 Punkte); Janette (11 Punkte/1 Dreier); Rabea (12 Punkte/4 Dreier); Hannah (9 Punkte)

 

28.09.2012 BG Duisburg West 2 - TuSEM 39:55

Das zweite Auswärtsspiel der Damen des TuSEM wurde vom 29. September auf den 28. September vorverlegt. Auch die Halle wurde geändert und dies führte dazu, dass sechs Spielerinnen erst kurz vor Beginn des Spiels eintrafen. Das wiederrum sorgte für reichlich Adrenalin und wir gewannen das erste Viertel 13 zu 4 klar gegen BG Duisburg-West. Im zweiten Viertel kamen die Gegner zunehmend mit unserer Spielweise klar und konnten sich besser auf unsere Defensearbeit einstellen, was Coach Amina Belgacem veranlasste zu Beginn der zweiten Hälfte auf eine Mann-Mann-Deckung umzustellen. Es stand 25 zu 18 und Amina erwartete einen Run von 15 zu 3 Punkten, um gut durchwechseln zu können und weiterhin auch die Jugendspielerinnen mit einzubringen. Leider funktionierte dies nicht ganz nach ihren Vorstellungen, da wir deren große Centerin nicht in den Griff bekamen. In einer Auszeit der Gastgeber stellten wir auf eine 2-1-2 Zonenverteidigung um. Unser Offensespiel hingegen war von Einzelaktionen geprägt und Janette Kopp erzielte 4 wichtige Korbleger, die uns im Spiel hielten. So erreichten wir noch ein 10 zu 10. Das gegnerische Team spielte nun zunehmend über deren große Centerin mit der Nummer 21, die von uns nur durch Fouls gestoppt werden konnte. Dies führte zu vielen Fouls unsererseits und vielen Freiwürfen ihrerseits. Zu unserem Vorteil traf sie im ganzen Spielverlauf nur einen von 15 Freiwürfen. Im vierten Viertel nutzten wir unsere Rotation und Überlagerung, um uns viele gute Chancen zu erarbeiten und erzielten so nachträglich unseren 15 zu 2 Run, der uns eine vorzeitige Entscheidung lieferte, an der auch die zwei Dreier unserer Gegnerinnen aus Duisburg nichts mehr ändern konnten. Abschließend lässt sich sagen, dass uns ein starker Zusammenhalt mit guter Unterstützung von der Bank den zweiten Saisonsieg und somit vorerst den guten fünften Platz im Mittelfeld unserer Tabelle sicherte.

23.09.2012 TuSEM – TV Breyell 41:56

Zum zweiten Spieltag begaben wir uns mit einem Kader von 10 Leuten, davon die Hälfte unsere noch nicht so erfahrenen Jugendspielerinnen, nach TV Breyell. Eine unserer Führungsspielerin, Janette, war beruflich verhindert und konnte uns daher nicht mit ihren sonst wichtigen Punkten und ihrer Verteidigung unterstützen.

Als erste Fünf wählte Coach Amina Krissi, Rabea, Dilan, Hannah und Vera. Als Verteidigung wurde die Mannverteidigung vorgegeben. Mit den ersten Punkten durch Rabea auf unserer Seite begann das Spiel. Zunächst mit einem Dreier, dann mit einem Mitteldistanzschuss. Daraufhin wechselten sich beide Seiten, zwar recht mager, mit den Punkten ab und das erste Viertel ging mit einem Punktestand von 9:11 zu Ende.

Im zweiten Viertel stellten wir auf Zonenverteidigung um und sollten verhindern die Gegner unters Brett kommen zu lassen. Jedoch hatten wir dabei unsere Schwierigkeiten. In der Offense eröffnete wieder einmal Rabea das Viertel mit einem Dreier. Abgesehen von dem Dreier erzielten wir leider nur 3 weiter Feldkörbe. Wir taten uns genauso wie im ersten Viertel weiterhin schwer zu Punkten. So beendeten wir dieses Viertel 9:12.

Nach der Halbzeit starteten wir wieder mit den ersten Fünf in das dritte Viertel. Wir stellten auf eine noch engere Zonenverteidigung um, damit das Punkten des Gegners unterm Brett verhindert werden sollte. Allerding stellten sich die Gegner gut darauf ein und trafen nun von Außen. Also war es verlangt noch eine Schüppe drauf zu legen. Von der Defense abgesehen, gab es im Angriff auch weiterhin keine Verbesserung. Das dritte Viertel ging mit 7:12 zu Ende und war somit das schlechteste Viertel, was die Offense anbetraf.

Mit einer -10 Punktedifferenz begaben wir uns ins vierte Viertel und schafften es einfach nicht den Punkteabstand abzubauen. Gegen Ende hin wechselte Coach Amina die Jugendspielerinnen ein, damit auch diese ihre Spielzeit und ihre Erfahrungen sammeln konnten. In diesem Viertel schafften wir es etwas mehr zu Punkten jedoch unsere Gegner auch. Das Viertel beendeten wir mit 16:21.

Dieses Spiel haben wir einfach durch die Offense verloren. Keiner wollte so richtig die Verantwortung übernehmen. Auch wenn das Zusammenspiel mit den Jugendspielerinnen im ersten Spiel gut war, war es in diesem Spiel problematischer. Man hat gemerkt, dass wir noch nicht richtig eingespielt sind. Daran müssen und werden wir arbeiten.

Es spielten:
Rabea 16, 2 Dreier; Hannah 6 Punkte; Vera 6 Punkte; Dilan 5 Punkte; Natalie 4 Punkte, 1 Dreier; Krissi 2 Punkte; Kathrin 2 Punkte; Jessica, Pia, Darleen

11.09.2012 TuSEM - TuS Hilden 63:38 (33:17)

Am Dienstag, den 11.09.12 war es soweit: Die Damen des TuSEM Essen  
empfingen zum Saisonauftakt das Damenteam aus Hilden. Janette Kopp  
eröffnete den Reigen mit dem ersten Dreier der Saison und gegen die  
Zone der Gastgeber fanden die Hildener Damen bis zur dritten Minute  
kein Mittel. Beide Mannschaften wechselten munter durch und die ersten  
Jugendspielerinnen der Essener Damen bekamen ihre Einsätze. Nach dem  
ersten Viertel lag TuSEM knapp mit vier Punkten vorne (12:8). Mit der  
recht schlechten Freiwurfquote des ersten Viertels (0 von 4) und dem  
anfänglich statischen Spiel der Heimmannschaft zu Beginn des zweiten  
Viertels konnte die Trainerin Amina Belgacem nicht zufrieden sein. Der  
TuS Hilden kam in der vierten Minute auf einen Zähler heran (17:16)  
und die Gastgeberinnen reagierten und stellten auf eine  
Mannverteidigung um. Die angereisten Damen brauchten lange, um sich  
auf die neue Situation einzustellen und das TuSEM Team nutzte die  
Gelegenheit für einen 12:0 Lauf. Von diesem Rückstand erholten sich  
die Gäste bis zur Halbzeit nicht mehr (33:17). Im dritten Viertel  
nutzte die Trainerin der Essener Mannschaft die Gelegenheit allen  
Spielerinnen aus dem Kader Einsatzzeit zu geben und so schnupperten  
alle Jugendspielerinnen schon im ersten Saisonspiel Landesligaluft.  
Die bunte Mischung aus Jugend- und Damenspielerinnen ging auf und der  
16 Punkte Vorsprung konnte so in einem ausgeglichenen Viertel gehalten  
werden (44:28). Im letzten Viertel überließen die Gastgeberinnen dann  
nichts dem Zufall und nutzten ihre körperliche Überlegenheit an den  
Brettern und die Routine der Führungsspielerinnen um den 63:38 Sieg  
nach Hause zu fahren. Den Schlussdreier des gelungenen Auftaktspiels  
erzielte wiederum Janette Kopp.


(Beaugrand, N. 5 Punkte, 1 Dreier; Hügen, L.; Buhse, D. 6; Spahn, K.  
5; Nauroschat, P.; Hirsch, V. 8; Kopp, J. 14, 3; Hepke, R. 17, 4;  
Schildknecht, D. 2; Greshake, H. 6)

 

09.09.2012 Testspiel TuSEM - BG Duisburg West 57:64 (31:27)

Am fast schon traditionellen TuSEM-Tag spielten die Damen ein 
Testspiel gegen die aus den beiden Landesligisten Rumelner TV
(Aufstieg in die Oberliga) und Homberger TV neu gegründete Mannschaft 
der BG Duisburg West, die in der laufenden Saison in der Oberliga auf 
Korbjagd geht.

Die Damen starteten gegen die in enger Manndeckung verteidigenden 
Gäste mit Selbstbewusstsein und führten nach 3 Minuten 6:0. 
Abstimmungsschwierigkeiten und Fehler in der Defense ließen den Gegner
aber in nur einer Minute ausgleichen. Danach passierte aber in fünf 
Minuten auf beiden Seiten nicht viel, die TuSEM-Damen konnten aber bis 
zur 9. Minute ihre Führung behaupten. Mit einem Punkt Vorsprung endete 
das erste Viertel (16:15).
Im zweiten Viertel konnten die Damen ihre Führung vor allem durch 
Distanzschüsse behaupten und knapp weiter ausbauen. Mit einem 4 Punkte-
Minipolster ging es in die Halbzeitpause (31:27).
Das dritte Viertel fiel unter das Motto "so wenig wie möglich 
punkten", denn Duisburg gelangen nur 6 Punkte (2 davon von der 
Freiwurflinie) - die Damen machten aber selbst auch nur 10 Punkte. 
Dennoch lief der Ball gut und in der Defense wurde effektiv gearbeitet 
und die große Centerin in Schach gehalten.
In der ersten Hälfte des vierten Viertels konnten die Damen ihren 
Vorsprung zwischenzeitlich auf 12 Punkte ausbauen. Ein 9:0 Run in nur 
zwei Minuten brachte die Gäste aber wieder auf 3 Punkte ran, was diese 
vor allem ihrer Centerspielerin verdankten, die nun aus nahezu jeder 
Lage traf. Die TuSEM-Damen behielten die knappe Führung bis kurz vor 
Schluss, als Duisburg mit zwei Freiwürfen kurz vor Abpfiff ausglich. 
Dieses Viertel ging deutlich an die Gäste (12:20).
In der Verlängerung mussten sich die Damen dann mit 4:10 geschlagen 
geben.
Alles in allem war es ein faires Testspiel (danke an die Damen aus 
Duisburg), das viel Spaß gemacht hat und zu weiten Strecken 
ansehnlichen Basketball für die zahlreichen Zuschauer lieferte.

Viertel:
16:15
15:12
10:6
12:20
Verlängerung: 4:10
Endstand: 57:64

Natalie (5; 1 Dreier), Luisa, Dilan (4), Jessica (2), Verena (n.e.), 
Krissi (14), Pia, Vera, Janette (12; 1 Dreier), Rabea (16; 3 Dreier) 
und Hannah (4)

02.09.2012 WBV Pokal TuSEM - AstroStars Bochum (Oberliga) 44:76 (26:41)

WBV Pokal 1. Runde gegen die Astro Stars Bochum (Oberliga) – 02.09.2012

 

In der ersten Runde des WBV Pokals trafen die Tusem Damen auf den Oberligisten Astro Stars Bochum und es war von der ersten Minute an klar, dass der Gegner uns körplich stark überlegen war. Die Astro Stars spielten eine sehr aggressive Verteidigung und ließen unterm Brett keine Punkte zu. Allerdings hatten die Tusem Damen im ersten Viertel eine sehr gute Trefferquote von außen ( 5 Dreier im ersten Viertel), so dass das ersten Viertel mit 19-22 noch sehr ausgeglichen gestaltet werden konnte. Im zweiten Viertel stellten die Astro Stars auf eine Manndeckung um und begannen teilweise mit einer Ganzfeldpresse gegen die Aufbauspielerin Rabea Hepke, da diese im ersten Viertel mit 4 Dreiern zu Höchstformen aufgelaufen war. Die Tusem Damen gaben jedoch nicht auf und kämpften um jeden Ball, so dass auch in der 7. Minute des zweiten Viertels noch alle Chancen auf einen Sieg da waren (Stand 28 – 31). Da das Spiel sehr kräftezehrend war, musste nun allerdings mit einer größeren Rotation begonnen werden und wir begannen nach und nach alle Jugendspielerinnen einzusetzen. Die Astro Stars merkten, dass wir konditionell nicht in der Lage waren, dass hohe Spieltempo über die ganze Spiellänge mitzugehen und erhöhten noch einmal den Druck. So kam es zu immer mehr Ballverlusten und wir hatten immer weniger gute Abschlüsse. Die Astro Stars legten allerdings ab der 7. Minute einen 10-Punkte Run hin und gingen mit einer 15 Punkte Führung in die Halbzeit. Von da an stand fest, dass sie sich den Sieg nun nicht mehr nehmen lassen würden. In der Halbzeitpause versuchte Amina Belgacem dann noch einmal, alle Spielerinnen zu motivieren und forderte uns auf, einfach Spaß zu haben und unser Bestes zu geben. Durch den Ligenunterschied war schon im Vorfeld mit einer Überlegenheit der Astro Stars zu rechnen und für uns galt es nun, uns so gut wie möglich zu verkaufen. Die restliche Spielzeit wurde dann ordentlich rotiert und alle Spielerinnen bekamen Ihren Einsatz. Hier war jedoch insbesondere bei den Jugendspielerinnen zu sehen, dass es sehr schwer war, körperlich dagegen zu halten. Lediglich das letzten Viertel konnten wir mit 11 – 9 noch einmal offen gestalten. Zusammenfassend muss man allerdings sagen, dass die Astro Stars uns in allen Belangen überlegen waren und wir über eine ganze Spieldauer nicht in der Lage waren, das hohe Tempo und das körperbetonte Spiel mitzuhalten. Positiv hervorzuheben ist jedoch die gute Trefferquote von außen. Insgesamt gelangen uns in diesem Spiel 7 Dreier. Ein großes Lob hat sich auch Vera Hirsch verdient, die als Jugendspielerin bereits in der letzten Saison die Tusem Damen unterstützte. Sie hat sich sehr stark verbessert und kann mittlerweile voll in das Spiel der Tusem Damen eingebunden werden. Es gelang ihr immer wieder, sich gegen die körperlich starken Astro Stars zu behaupten und gute Abschlüsse zu finden. Leider konnte man im Laufe des Spiels ganz deutlich erkennen, dass wir konditionell noch stark zulegen müssen. In diesem Spiel mussten wir nun die Konsequenzen für die schlechte Beteiligung bei der Saisonvorbereitung tragen. Ein weiterer Schwachpunkt waren unsere Freiwurfqoute, unsere Reboundarbeit und unser nicht vorhandenes Brettspiel. In diesem Spiel wurden fast alle Punkte von außen erzielt. Trotzallem können wir sagen, dass wir bis zum Schluss gekämpft haben und müssen nun an unseren Schwächen arbeiten, um unsere Saison möglichst erfolgreich zu gestalten.

 

Viertelergebnisse:

19:22

7:19

9:24

9:11

 

Freiwurfqoute 10/22

 

Es spielten: Natalie, Luisa, Kathrin, Pia, Krissi (4 Punkte), Hannah (4 Punkte) , Vera (5 Punkte), Janette (15 Punkte, 2 Dreier) und Rabea (16 Punkte, 4 Dreier)

 

Aktuelles

 
 
Saisonvorbereitung 2017/18

 

Spielberichte sind online.

 

 

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